Essen wie Bud Spencer – Seine liebsten Gerichte

Das Essen der Champs – Die Lieblingsrezepte von Bud Spencer

Bud Spencer und sein Kollege Terence Hill sind mit ihren Raufereien und unterhaltsamen Filmen weltberühmt geworden. Nicht weniger berühmt sind ihre kulinarischen Künste die sie in ihren Filmen immer wieder zur Geltung kommen und mittlerweile Kultstatus erlangt haben. Natürlich ist das Essen immer eine Sache des Geschmacks, aber wer einmal voll auf seine Kosten kommen und wie die Champs essen möchte kann es einmal mit einem dieser drei Rezepte probieren. Ein kleiner Tipp am Rande: Gerade frische Zutaten kann man am besten im Gefrierfach aufheben. Die 0-Grad Zone einer Kühl Gefrierkombination garantiert den vollen Geschmack und die lange Haltbarkeit aller Lebensmittel auf Dauer (Siehe auch:http://www.kuehl-gefrierkombination-vergleich.de/)! 

Der Klassiker: Bohnen und Speck


Bohnen und Speck


Fast kein Western mit den beiden Protagonisten kommt ohne das Leibgericht aus. Bohnen und Speck sind Nahrhaft, perforieren den Sattel und schmecken natürlich auch noch richtig lecker. Bud Spencer und Terence Hill haben dabei immer auf eine scharfe Kombination gesetzt: Speck, Bohnen, Zwiebeln, Knoblauch und frischer Chilli. Zuerst brät man den Speck und die Zwiebeln scharf an und lässt diese eine Weile im Topf garen. Anschließend gibt man die Bohnen hinein, wärmt diese auf und mischt den frischen Chilli und den Knoblauch darunter. Beim Chilli und beim Knoblauch gilt natürlich, dass nur frische Zutaten auch die feurige Würze liefern können die so sehnlich erwünscht ist. Das Gericht noch kurz warm werden lassen und die Bohnen gut zum kochen bringen und schon kann man seine erste Western-Mahlzeit a la Bud Spencer und Terence Hill genießen. Das Rezept hat den Vorteil lecker zu sein, aber auch sehr einfach. Egal wo man ist und was man gerade zu erledigen hat: Mit Bohnen und Speck ist man immer auf der sicheren Seite und kann sich und seinen Freunden ein leicht machbares und zudem leckeres Mal mit einem ganz besonderen Flair präsentieren.


Spaghetti Neapolitana a la Plattfuß


Spaghetti Neapolitana


In dem Film „Sie nannten ihn Plattfuß“ kann Bud Spencer nicht ohne seine tägliche Ration Spaghetti Neapolitana. Das Rezept dazu ist kinderleicht, benötigt aber etwas Fingerspitzengefühl. Denn die Sauce zu den Spaghetti schmeckt natürlich nur dann am besten, wenn man für die Zubereitung die frischesten Zutaten nimmt. Dazu gehören Tomaten, ein Bund Basilikum, Zwiebeln, Pfeffer, etwas Zucker und Salz und natürlich die Spaghetti. Letztere sind leicht gekocht, aber bei der Sauce muss man sich schon etwas Zeit nehmen. Am besten schmeckt diese, wenn man sie über ein paar Stunden hinweg leicht köcheln und so durchziehen lässt. Die Tomaten schälen, zerkleinern und zusammen mit den Gewürzen und den Zwiebeln sanft aufkochen lassen. Auf keinen Fall darf die Sauce anbrennen, weswegen man ab und an einmal nach ihr schauen und umrühren sollte. Erst wenn die Sauce schön cremig ist werden die Spaghetti gekocht. Diese mit etwas Salz kochen, ansonsten drohen die Nudeln zu verkleben was natürlich nicht mehr ganz so lecker ist. Eigentlich ist das Gericht nun fertig und kann präsentiert werden, aber was wären Spaghetti Neapolitana a la Plattfuß nur ohne Parmesan? Denn der gehört auf jeden Fall dazu. Es muss nicht immer die volle Portion wie bei Bud sein, aber ganz ohne schmeckt es auch nur halb so gut!


Ein Burger für Zwei außer Rand und Band


Ein Burger für zwei


Für diesen Burger braucht man etwas Geduld und die passende Ausrüstung, aber dafür wird man mit einem mehr als leckeren Burger verwöhnt den schon die Stars Bud Spencer und Terence Hill genießen konnte. Die Zutaten sind frisches Rindfleisch, Kapern, Zwiebeln, Eier, Hamburger Brötchen, Cheddar Käse und natürlich Chilli. Das Fleisch durch den Fleischwolf drehen, anschließend mit Kapern und Zwiebeln versetzen und noch etwas Pfeffer dazu. Nun müssen die typischen Burger-Scheiben geformt werden und diese kommen direkt in die Pfanne. Je nach Bedarf kann man den Chili auch direkt in das Fleisch tun, dabei geht aber einiges an Geschmack verloren. Während die Burger Scheiben in der Pfanne brutzeln kann man sich der Sauce widmen. Dazu werden die Eier zusammen mit Öl, etwas Salz und Pfeffer und dem Chili, etwa Senf und Zitrone vermengt. Natürlich kann man auch eine fertige Sauce kaufen, aber das ist bekanntlich nicht annähernd so lecker wie das Original. Zu guter Letzt noch die Tomaten und ein Paar Senfgurken zerkleinern. Diese kommen dann später über das Fleisch und unter die Sauce, sobald die Brötchen fertig aufgewärmt sind. Ist das erledigt und das Fleisch schon fertigt, dann kommt das Fleisch direkt auf das Brötchen, die Ein Blatt Salat und die Tomaten und die Gurken darüber und zum Schluss noch ein Schuss der Sauce obendrauf. Schon sind sie fertig, die Burger alle die außer Rand und Band sein möchten.

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